21.09.2026
Besondere Therapie für Vertrauen und Selbst-Wirksamkeit
Louisa Ehlen macht eine Ausbildung in der Tages-Förder-Stätte.
Die Ausbildung ist für den Beruf Heil-Erziehungs-Pfleger.
Louisa Ehlen hat in der Ausbildung ein besonderes Projekt gemacht.
Das Projekt ist 1 Jahr gegangen.
Das Projekt heißt: Pferde-gestützte Intervention
Pferde-gestütze Intervention ist ein schweres Wort.
Es ist ein Fachwort.
Pferde-gestütze Intervention bedeutet:
Therapie mit Pferden.
Diese Therapie hilft vielen Menschen.
Sie ist auch gut für Menschen mit Behinderungen.
Das ist bei der Therapie besonders:
• Es geht nicht um das Reiten
• Der Mensch und das Pferd sollen Zeit zusammen verbringen
• Der Mensch und das Pferd sollen eine Beziehung bekommen
Louisa Ehlen ist dafür mit einem Klienten oft zu den Pferden gegangen.
Sie haben viel zusammen gemacht.
Zum Beispiel:
• Sie haben das Pferd geführt
• Sie sind mit dem Pferd spazieren gegangen
• Sie haben das Pferd gebürstet
• Sie haben mit dem Pferd gespielt
Dabei ist etwas Gutes passiert.
Der Klient und das Pferd haben sich verständigt.
Sie haben kommuniziert.
Kommunizieren heißt miteinander sprechen.
Aber: Der Klient und das Pferd haben nicht mit Worten kommuniziert.
Sie haben so kommuniziert:
• Hand-Bewegungen
• Gesichts-Ausdruck
• Blick-Kontakt
• Leichte Berührungen
• Gleiche Bewegungen
Das hat gut geklappt.
Pferde denken nicht wie Menschen.
Pferde haben keine Vorurteile.
Pferde sprechen nicht mit Worten.
Deshalb geht kommunizieren mit dem Pferd auch ohne Worte.
Das war eine tolle Erfahrung.
Was hat das Projekt gezeigt?
• Teilhabe ist überall möglich
• Man braucht nicht immer Worte
Wichtig sind diese Sachen:
• Vertrauen
• Zeit
• Eine besondere Beziehung